WSB-JUGENDCAMP – Wir waren dabei!

Nur noch kurz die Welt entdecken – Unsere Jugend beim WSB-Camp

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit: Mit 14 Jugendlichen und ihren Betreuern nahm die Jugend unseres Vereins am WSB-Jugendcamp in Leopoldshöhe teil. Unter dem Motto „Nur noch kurz die Welt entdecken“ zelteten wir bei bestem Sommerwetter zusammen mit insgesamt 300 anderen Teilnehmern aus ganz Westfalen.

Der Freitag startete mit der Platzsuche auf dem Sportplatz. Die Entscheidung fiel schnell: Wir bauen so nah am Fußballtor auf wie möglich! Es folgte ein durchaus mühsamer Zeltaufbau, bei dem alle fleißig anpackten.

Abends begann die „Weltentdeckung“ direkt erfolgreich. Beim Quiz sicherte sich unsere Jugend einen Gewinn und einen Platz auf dem Siegertreppchen. Bei der anschließenden Camp-Party kam jeder auf seine Kosten. Besonders die Nähe zum Fußballtor zahlte sich aus: Bis zum Dunkelwerden kickten wir und genossen das wunderbare Wetter.

Am Samstagmorgen weckten uns die ersten warmen Sonnenstrahlen. Nach dem Frühstück bereiteten wir uns auf die Rallye „Alle Wege führen nach Leopoldshöhe“ vor. Hierbei stellten unsere Mitglieder ihre Teamfähigkeit unter Beweis. In verschiedensten Disziplinen waren Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Vertrauen und vor allem Teamgeist gefragt. Dank genügend Verpflegung mit Wasser und Keksen meisterten wir die Rallye in der prallen Sonne hervorragend!

Den Nachmittag vertrieben wir uns im Camp mit verschiedensten Spielen: Wir bezwangen die Hüpfburg, eroberten das Volleyballfeld, spielten Wikingerschach und nutzten natürlich wieder das Fußballtor. Am Ende landete der ein oder andere sogar zur Abkühlung im campeigenen „Pool“.

Abends wartete der Fackelumzug durch Leopoldshöhe auf uns. Gemeinsam mit den anderen Campteilnehmern und begleitet von der uns liebgewonnenen Marschmusik zogen wir durch den Ort.

Der Sonntag brach früh an, denn die Jugend wollte gemeinsam mit den Erwachsenen des Vereins am Schützenfest Heepen teilnehmen. Obwohl die Nacht für manche wirklich kurz war, packten alle mit an – in Rekordzeit hatten wir die Zelte abgebaut.

Ein riesiges Dankeschön an unsere zusätzlichen Helfer, die extra gekommen sind, um beim An- und Abreisetag tatkräftig mit anzupacken. Ohne eure Unterstützung hätten wir das nicht geschafft!

Nach diesem Wochenende fuhren alle zwar müde und kaputt, aber vor allem sehr glücklich und voller neuer Eindrücke nach Hause. Fest steht: Wir werden wieder zelten!

Bericht und Fotos Janina Balk