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Bataillons-Schnatgang

Zum gemeinsamen Bataillons-Schnatgang 2.0 konnten unser  Vorsitzender Uwe Deppe und der Salzufler Oberst Detlef Bollhöfer, gut 90 Mitglieder vor dem Haupteingang des Schötmaraner Schlosspark begrüßen. Nach einem kurzen Gruppenbild vor der Kullisse des Schloss Stietencron wurde das erste Etappenziel, der Betrieb der br_richter Bruno Richter GmbH, angesteuert.

Chefadjutant und stellv. Oberst Michael Richter, hatte die „Schnatgänger“ auf einen Zwischenstopp eingeladen und eine der Hallen für den Empfang geräumt. Schon vor unserer Ankunft hatte Btl.-Zahlmeister Werner Fink und das Team „Lilo, Monika und Sabine“ die Arbeit aufgenommen, um alle Teilnehmer mit frisch belegten Mettbrötchen zu versorgen – LECKER !

Mit netten Worten und einem kleinen Gastgeschenk bedankten sich Vorsitzender Deppe und Oberst Bollhöfer beim Gastgeber, bevor es wieder hieß: „Sammeln zum Abmarsch“. In der Zwischenzeit war die Anzahl der Teilnehmer bereits auf 105 angestiegen – lag bestimmt an den Mettbrötchen.

Unser nächstes Ziel war das Besucherzentrum der coko Werk GmbH & Co. KG, im Ortsteil Holzhausen. Nach der herzlichen Begrüßung durch den geschäftsführenden Gesellschafter, Klaus Wilhelm Dreskrüger sowie den früheren Betriebsleiter und Schützenbruder Reinhard Spieker, gab es zunächst via Powerpoint viel wissenswertes über ein Industrieunternehmen zu erfahren, dessen Namen in Schötmarner sicher jeder kennt, aber ganz sicher nicht jeder weiß was es produziert.

Für den anschließenden Betriebsrundgang wurde die auf nun 115 Teilnehmer angewachsene Truppe aufgeteilt. In vier, von Klaus W. Dreskrüger, Prokurist Andreas Kleinelanghorst, IT-Leiter Sven Dreskrüger und dem Leiter im Bereich Werkzeuge, Holger Bollhöfer, geführten Gruppen ging es auf unterschiedlichen Wegen auf eine hoch interessante und kompetent geleitete Betriebsführung, an deren Ende noch eine Einladung zu Kaffee, Kuchen und Getränken, im Coko Besucherzentrum stand.

In seinem Schlusswort bedankte sich Klaus Dreskrüger für das Interesse der Schützen am Unternehmen und die vielen technischen Fragen die während der Führung gestell worden waren. Er überreichte dem Vorsitzenden einen Gutschein über ein Fass „helles“ für den bevorstehenden Abschluss, was mit Applaus und einem dreifach donnerden „Gut Schuss“ und „Horrido“ honoriert wurde.

Dann wurde das letzte Ziel dieses Bataillons-Schnatgangs angesteuert, der seinen Abschluss in deralbafand. Hier warteten die Salzufler Schützenkameraden Jörg Meninga und Stephan Schulte auf die Schnatgänger. Mit Krustenbraten vom Rost, Schnitzel, Kraut, Gratin und Salaten, hatten die beiden Chefköche die perfekt zur Jahreszeit passenden Speisen vorbereitet. Die gute Stimmung des Tages setzte sich auch am Abend, in der mit 150 Personen voll besetzten Kantine, weiter fort. Dort fand der  Btl.-Schnatgang 2.0 – bei netten Gesprächen, dem einen oder anderen Pils, Prosecco oder „Schübi“ – seinen gemütlichen Ausklang.

Nochmals vielen Dank an die Organisatoren, Sponsoren und Helfer, für einen rundum gelungenen Tag – GUT GEMACHT !!!

Bilder | M. Schüler | V.  Schreiber
Bericht | V .Schreiber

Mehr Bilder sicher auch demnächst auf der Seite unserer Salzufler Kameraden, unter: http://www.sg-salzuflen.de/start.htm

Keiler-Ausflug mit technischen und historischen Komponenten

Bratwurst auf der Autobahn

Schötmar/ Paderborner-Land /Sauerland (MS). Einen sehr inhaltsreichen Ausflug startete kürzlich unsere Keiler-Kompanie. Zunächst wurde das Heinz-Nixdorf-Forum, das weltgrößte Computer-Museum, angesteuert.

Schon bei der Anfahrt erfuhren die Reisenden Wissenswertes – von der Idee (1977) bis zur Realisierung (1996). Heinz Nixdorf (verst. 1986) hatte anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums viele historische Exponate aus der Bürowelt geschenkt bekommen, diesen Schatz erweiterte er immer mehr, besessen von der Idee eines Museums, dessen Eröffnung er durch Bundeskanzler Helmut Kohl im Jahre 1996 nicht mehr mit erleben konnte. Im Museum wurde der Horizont der Mitfahrer abermals erweitert. Die Führung durch die Etagen übernahm Kompaniechef Michael Schüler selbst und konnte manch Wissenswertes transportieren.

So erfuhren die Interessierten, was Bierbrauen, das Forum und die Ägypter verbindet. Ja, die Mesopotamier waren die ersten Bierbrauer, die per Symbolik eine Art Buchführung eingeführt haben, ohne Papier, ohne Zahlen geschweige denn mit Computern, denn rund 2000 Jahre vor Christi gab es nur Tontafeln und Symbole. Das didaktisch gut aufgebaute Museum ließ dann die anderthalb Stunden dauernde Führung wie im Fluge vergehen, mit im Spiel bei der „Computerei“ sind dort nicht nur die Mathematik, sondern auch die Bürogerätschaften, die Kommunikationsmöglichkeiten und deren Verquickungen in der heutigen Computerwelt. Krönender Abschluss der Ausstellung war ein sprechender Roboter.

Das nächste Ziel war dann die Wewelsburg. Viele Mythen ranken sich um die einzige deutsche Dreiecksburg. Auch hier konnten die Mitreisenden im Vorfeld während der Busfahrt ihr Wissen erweitern. Gebaut wurde die Burg bereits im Mittelalter, in den vielen Jahren wurde das Gebilde des Öfteren zerstört und immer wieder aufgebaut. 1934 mietete dann die Waffen-SS unter Heinrich Himmler die Burg vom Kreis Büren an. Dort sollten fortan Schulungen für Truppenführer stattfinden. Das Dorf Wewelsburg wurde ebenfalls von den „Mietern“ stark geprägt. Eine dort ansässige „Gedenkstätte des Terrors der SS“ konnte ebenfalls zur Wissenserweiterung beitragen. Ein ursprünglicher Plan, um die Burg eine weitere wesentlich größere zu bauen, konnte schließendlich nicht mehr umgesetzt werden, denn die Kriegsniederlage nahte und die Burg wurde im März 1945 komplett gesprengt. Nach dem Krieg wurde diese wiederaufgebaut und dort eben diese weltweite einmalige und einzige Gedenkstätte errichtet, die auch an die vielen Toten des dortigen Konzentrationslager erinnert.

Vorletzte Station war dann das Sauerland, genauer gesagt der Möhnesee mit seiner Talsperre. Diese wurde im Mai 1943 von den Briten durch eine „Rollbomben“ gesprengt. Viele Millionen-Liter Wasser ergossen sich bis ins Möhnetal bis hin nach Essen, was rund 1600 Menschen das Leben kostete, wie es vom Kompaniechef zu erfahren gab. Dies war aber nicht das Kernziel, sondern eine nette erholsame Schifffahrt auf dem See.

Bei der Rückfahrt wurde dann vom „Chef“ angekündigt, dass man sogleich auf der Autobahn erstmalig in der Kompaniegeschichte grillen würde. Dies wollten die Mitfahrer aber nicht so richtig glauben. Alsdann wurde der neue Rastplatz „Lipperland“ angesteuert, mehrere Einweggrills aktiviert, um nach 10 Minuten tatsächlich die ersten leckeren Bratwürstchen auf der Autobahn zu verzehren.

Wie von den Mitreisenden abschließend zu hören war, sei der Tagesausflug sehr lehrreich, äußerst interessant, kurzweilig und immer wieder überraschend gewesen.

Bilder & Bericht | Michael Schüler

Ganz-Tagesausflug der Keiler – Für Mitglieder und Partner

Im vergangenen Jahr gab es ja einen ½-Tagesausflug, jetzt wäre wieder ein Ganz-Tagesausflug für Mitglieder und Partner an der Reihe. Und so soll es auch sein.

Termin ist Samstag, 24. September. Sammeln ab 8:45 Uhr vor dem Parkplatz Heldmanstr./Schlosspark. Busabfahrt pünktlich um 9:00 Uhr.

Die Fahrt geht in den Nahbereich, aber doch außerhalb des Lippischen und die Haltepunkte bleiben diesmal auch nicht geheim: Wir werden erfahren, was das Nixdorf-Museum mit Bierbrauen zu tun hat, uns anschließend die Wewelsburg anschauen (nein, nicht die in Schötmar …) und eine Runde auf dem Möhnesee drehen. Zur Versorgung ist (kein Frühstück) ein Mittagssnack geplant, außerdem ein in seiner Form erstmaliges Abendbrot über den Daumen. Die Rückkehr wird gegen 20 Uhr erwartet.

Dies alles ist natürlich nicht kostenlos zu haben, Kostennote pro Teilnehmer 20,- Euro .

Und eins ist dabei ganz wichtig: Eine Vorab-Anmeldung ist notwendig, wegen der Größe des Busses sowie der Reservierungen (u. a. Museum, Wewelsburg und Schiff). Also bitte vorab, bis spätestens 21. August, überweisen oder bar während des Garten-Brunch zahlen. Kontonummer der Schützengesellschaft, Verwendungszweck: Keiler-Fahrt September. Bitte die Personenzahl nicht vergessen.

Gut Schuss!

PS.: Für den Tagesausflug bitte Personalausweis mitnehmen!

Zurück in die Vergangenheit

Am 3.09.2016 machen wir einen Ausflug in die „Vergangenheit“

Hierzu treffen wir uns um 13 Uhr am Schützenhaus. Der Bus bringt uns dann zum Archäologischen Freilichtmuseum nach  Oerlinghausen. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen nehmen wir an einer Mitmacht-Führung, zu Thema „Techniken der Steinzeit“, teil.

Vom Feuer machen bis hin zum Bogenschießen kann alles  ausprobiert werden. Im Anschluss wird für uns eine typische Steinzeit-Suppe,  am offenen Feuer, gekocht.

Gegen 18 Uhr treten wir dann die Heimreise an.
Anschließend gemütlicher Ausklang im Schützenhaus.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 19.08.2016, unter Tel. 05221 / 73413.

Kostenbeitrag : 15 Euro p.P.

Wir freuen uns auf einen spannenden und ereignisreichen Tag mit euch.

Eurer Kompanievorstand Logo_Adler_1

Adler auf dem Golfplatz

Eine neue Herausforderung hatte sich der Kompanievorstand, unter der Führung von Hauptmann Volkmar Will, für den Himmelfahrt-Schnatgang ausgedacht.

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Bei bestem Wetter wanderte die Truppe „per pedes“ vom Vital Sol zum Minigolfplatz an der Loose. Nach einer kurzen Erfrischung bei Kaffee und Kuchen versuchten sich Kompaniemitglieder wie Gäste, unter denen auch ein Teil des Salzufler Thrones begrüßt werden konnte, beim Minigolf – einer für uns Schützen doch eher ungewohnten Sportart. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wuchs man mit der Aufgabe und es stellten sich erste Erfolgserlebnisse auf der 18-Loch-Anlage ein.

Nach vielen schönen Eindrücken auf der landschaftlich wunderbaren Anlage wanderte man zum Abschlussgrillen wieder zurück nach Schötmar, wo der „Chef“ höchstpersönlich die Grillzange schwang. Ein rundum gelungener Schnatgang fand auf der Terrasse des Schützenhauses seinen harmonischen Ausklang.

Bilder & Bericht | Petra Will

Jubiläumsschnatgang

Ein Schnatgang ist auch in Schützenkreisen eigentlich nichts Ungewöhnliches und damit auch nichts Besonderes – könnte man denken. Aber wenn schon das Deutsche Bierbrau-Reinheitsgebot seinen 500. Geburtstag feiert, dann sollte dies auch gebührend gewürdigt werden, dachte sich die Keiler-Kompanie der Schötmaraner Schützen.

Schnatgang_Keiler
Die Schnater der Keiler-Kompanie im Zentrum des historischen Altstadt mit der Hintergrund-Kulisse von Stadtkirche und Paulinenquelle auf dem Salzhof. Mit dabei: der Vorsitzende der Schützengesellschaft, Uwe Deppe (l.), seines Zeichen auch Keiler-Mitglied.

Als Schnat-Areal wurde dafür zunächst die historische Altstadt von Bad Salzuflen gewählt. Dies hatte aufgrund der extremen Salzufler Gastronomiedichte zur Folge, dass es zu keinen langen Fußmärschen kam, sondern das Ganze dem Einkehren in immerhin 6 sogenannten Kneipen gewidmet war.

Aber auch Schötmar blieb nicht „verschont“, nach einem „überraschenden“ Bustransfer wurde zunächst ein Stopp bei Kompaniemitglied Ferid Brcvak im Junkerhaus gemacht, ehe es in die Gaststätte des Schötmaraner Schützenhauses ging, wo nicht nur die Partner auf die Schnater warteten, sondern auch ein ausgiebiges Schnitzelbuffet. Der Kompanievorstand überreichte hierbei auch noch Dankeschön-Präsente an die Helfer des diesjährigen Osterfeuers.

Bilder & Bericht | Michael Schüler

Drink & Drive im Sparren Express

Kilianer auf rollender Kneipentour kreuz und quer durch Bielefeld

SparrenExpress

„Volle Fahrt voraus“ für ein Kneipenvergnügen der ganz besonderen Art hieß es für die Mitglieder der Kilians-Kompanie. Im Sparren Express – Bielefelds einmaliger Kneipe auf Schienen – ging es für die Teilnehmer kreuz und quer durch die Stadt. Für super Stimmung sorgte an diesem Abend die perfekte Mischung aus Musik zum Tanzen, Fingerfood-Buffet und den prassenden Getränke. Nach 3 unterhaltsamen Stunden endete die Fahrt am Straßenbahndepot Bielefeld-Sieker.

Zurück in Schötmar klang der Abend in geselliger Runde im Schützenhaus aus.

 

Bilder & Bericht | Bernd Sommerfeld

In Puschen auf Schnatgang

Zu einem besonderen Schnatgang hatte die Schützengesellschaft ihre Mitglieder eingeladen. Das Besondere daran war, dass die Teilnehmer zwar aus den Puschen kommen mussten selbige aber auch gern anbehalten durften denn der Schnatgang fand im trockenen Schützenhaus statt.

Jawohl, richtig gelesen – Schnatgang im Schützenhaus!

Nach einem gemeinsamen Frühstück und einem kleinen Würfelspiel, an dessen Ende unser Schützenbruder Volker Müller als Gewinner feststand (ihm ging nämlich buchstäblich ein Licht auf ), machten sich die Teilnehmer unter der Führung von Initiator Jens Leuschner auf den virtuellen Weg, entlang der vom ehemaligen Schötmaraner Pastor und Heimatforscher Wilhelm Butterweck, in seinem Buch „Aus Schötmars vergangenen Tagen“ beschriebenen Gemeindegrenzen (der Schnat), im Jahr 1923.

Bei dem mit kleinen Anekdoten und „Histörchen“ gewürzten Vortrag, gerieten die Teilnehmer immer wieder ins Staunen wie sehr sich Schötmar in den vergangenen Jahrzehnten doch verändert hat. „Weisst du noch …“  entlockte es dem einen und „… so sah das dort mal aus?“ fragten sich erstaunt andere  .

Nach gut 90 min war man wieder am Ausgangspunkt angekommen und bedankte sich beim Referenten, für diesen humorvollen und interessanten Vortrag, mit einem herzlichen Applaus und dem spontan angestimmten Lied „Weisst Du nicht wo Schötmar liegt“.

Gerade weil diese neue Art der Veranstaltung mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt habe und die Teilnehmer bereits vor Ort nach einer Wiederholung verlangten, werden wir so etwas noch einmal anbieten, bemerkte der Vorsitzende Uwe Deppe – gern auch zu einem anderen Thema. Mit einer „Runde“ auf die Gesellschaft klang dieser schöne Vormittag aus.

Bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass unser Schützenbruder Peter Duckert, die Einladung zum Puschenschnatgang wörtlich nahm und in selbigen erschien .

Nochmals vielen Dank an Jens Leuschner  .

Winterschnatgang der Adler

Logo_Adler_1Mit dem traditionellen Winterschnatgang startete die Adlerkompanie in das Schützenjahr 2016. Vom Marktplatz Schötmar, ging es mit dem Bus zunächst nach Wüsten. Nach einer kleinen Stärkung machte sich die Truppe dann unter der Führung von Hauptamnn Volkmar Will, auf den Weg in Richtung Hollenstein.  Wie bestellt wurde es winterlich und Schnee tauchte die Umgebung in winterliches weiß.

Bedingt durch den „Schneesturm“ ließ man das erste Ziel, den Bismarkturm, rechts liegen und steuerte nach einer weiteren Verpflegungspause, mit heißen und kalten Getränken, das Bergrestaurant Hollenstein an.

Nach einer 2 stündigen Winterwanderung, bei der dem Wetter fröhlich getrotzt wurde, erwartete die Wanderer ein herzhaft üppiges Buffet.

In gemütlicher Runde ließ man den rundum gelungenen Jahresauftakt erst am späten Abend ausklingen.

Bilder | R. Bredefeld | Bericht P. Will

Auf Einladung in Berlin

Als Dankeschön für die ehrenamtlich geleistete Arbeit der lippischen Schützen, hatte MDB Cajus Caesar, eine Abordnung des Schützenkreis Lippe zu einer 3 tägigen Fahrt nach Berlin eingeladen.

Auf dem Programm standen neben dem Besuch des Reichstagsgebäudes und einer Sitzung des Deutschen Bundestages, auch eine Vielzahl von interessanten Einblicken und Informationen zur Politik und deutschen Geschichte. So gehörte der Besuch im Stasi-Museum ebenso dazu wie ein Vortrag im Bundesministerium der Verteidigung, mit anschließendem Besuch der neu eingerichteten Gedenkstätte der Bundeswehr.

Abseits des perfekt durch das Bundespresseamt organisierten Programms, kamen selbstverständlich auch Geselligkeit und Frohsinn nicht zu kurz. Nach „Dienstschluss“ wurde Berlin auf eigene Faust erkundet und so manch interessante Ecke entdeckt. Tipp für alle Belinfahrer: Schaut mal in der Kneipe „Das Dritte Ohr“ vorbei wp-monalisa icon.

Mit dreifachem „Gut Schuss“ und „Horrido“ durch Berlin